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In Hamburch sacht man Moin!

Jaja, so kann's kommen: Für den auswärtigen Besuch drei Tage touristisches Programm in Bremen auf dem Zettel haben und dann in Hamburg und an der Küste landen. Aber es waren tolle Tage und auch für mich gab's viele schöne Eindrücke. Am Ende doch besser, als 72 Stunden Dauereinsatz als ortsansässige Stadtführerin.

 

 

Station 1: Elbphilharmonie.

Beeindruckendes Gebäude. Und endlich ein Einsatz für das Weitwinkel-Objektiv, dessen Reiz ich erst neuerdings entdeckt habe.

Mir ging den halben Vormittag die NDR-Werbung "Das Beste am Norden ist unsere Sparsamkeit" nicht aus dem Kopf...

 

 

Station 2: Hagenbeck's Tierpark.

Das Tropenaquarium mit dem riesigen Panoramabecken für Rochen, Haie und anderes Unterwassergetier war absolut sehenswert. Entsprechend schwer fiel die Auswahl unter den fast 350 gemachten Fotos.

In den Außenbereich sind wir nur ganz kurz gekommen, weil wir uns so lange im Aquarium aufgehalten haben. Ein regnerischer Tag und der späte Nachmittag bescherten uns einen fast menschenleeren Park. Auch hier wurde natürlich kräftig geknipst.

Die Tierfreundin in mir fand die Gehege teilweise schon knastartig klein. Die Fotografin in mir freute sich über interessante Motive.

 

Station 3: Langeoog

 

Eine Insel sollte es an Tag drei werden. Wenn möglich autofrei. Die Wahl fiel auf Langeoog.

Erst dachte ich ja, dass der Gegensatz zwischen "normalem" Strand und Inselstrand nicht sooo groß sein kann. Musste dann aber feststellen, dass es doch zwei gefühlte Unterschiede gibt: Inselstrand ist schöner. Und das Watt davor deutlich matschiger.

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